
Jochen Schmitt
Bürgermeister der Stadt Nierstein
Die Stadt Nierstein mit ihrem Stadtteil Schwabsburg begrüßt Sie recht herzlich und heißt Sie in der traditionsreichen Weinbaugemeinde willkommen.
Im Rathaus in der Bildstockstrasse 10 erhalten Sie eine vorbereitete Mappe mit vielen Informationen über unsere Stadt und viele weitere wertvolle Tipps.
Nutzen Sie die umfangreichen Angebote unserer Vereine, des Kultursommers sowie der Winzer und unserer Gastronomie.
Als Bürgermeister unserer lebensfrohen Stadt am Rhein heiße ich Sie recht herzlich willkommen!
Mit freundlichen Grüßen
Jochen Schmitt
Bürgermeister der Stadt Nierstein
Wahlvorstände und Wahlhelfer:Innen gesucht
Liebe Niersteiner und Schwabsburger Bürgerinnen und Bürger,
für die Besetzung der Wahlvorstände anlässlich der Landtagswahl am Sonntag, 22.03.2026, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Wenn Sie die Stadt unterstützen wollen, melden Sie sich gerne im Rathaus unter der Telefonnummer 06133-960500 oder per Mail
Für Verpflegung wird gesorgt und darüber hinaus ein „Erfrischungsgeld“ gezahlt.
Wir hoffen auf viele Rückmeldungen und bedanken uns schon im Voraus für Ihre Hilfsbereitschaft.

Modernisierungsabreiten am Mobilfunkstandort der Deutschen Telekom in Schwabsburg
Die Deutsche Telekom hält ihre Mobilfunkstandorte stets auf dem aktuellsten technischen Stand. Das geschieht meist über Softwareupdates aus der Ferne, jedoch ist in einigen Fällen ein Umbau der Technik vor Ort nötig.
Daher wollen wir Sie darüber informieren, dass die Telekom in der Kalenderwoche 4, ab dem 19.01.2026, Modernisierungsarbeiten am nachfolgend genannten Mobilfunkstandort plant:
Standort:
FY1427_Schwabsburg TVU 1427
Anschrift:
55283 Nierstein; Gemarkung: Schwabsburg; Flur: 12; Flurstück: 152/1
Ziel ist es, die Arbeiten auch in dieser Kalenderwoche abzuschließen.
Über den Zeitraum der Arbeiten kann es zu Beeinträchtigungen im Mobilfunknetz kommen. Falls die betroffenen Mobiltelefone in dieser Zeit im WLAN eingebucht sind, werden Sie wahrscheinlich gar nichts von unseren Arbeiten merken.
Sollten sie Nachfragen haben, hilft ihnen der Kundenservice der Telekom den sie unter 0800 330 2202 oder https://www.telekom.de/kontakt erreichen gerne weiter.
Stadt Nierstein setzt Meilenstein im Klimaschutz: Massive CO2-Einsparung durch Solaranlagen auf städtischen Dächern- Ausgaben für Strom für Bürgerhäuser und Kitas reduzieren sich deutlich
Die Stadt Nierstein forciert konsequent die lokale Energiewende. Aufmerksamen Beobachtern wird es nicht entgangen sein: Von so manchem Bürgerhaus und Kita Dach in Nierstein und Schwabsburg glänzt und spiegelt sich das Sonnenlicht. Seit Dezember 2025 werden durch einen Elektrofachbetrieb 4 stadteigene Dächer mit Solarpanelen zur Stromgewinnung belegt. In den kommenden Wochen werden Stromspeicher und Kabelinstallationen innerhalb der städtischen Gebäude vorgenommen.
Die Technik:
Mit der Installation von insgesamt 216 Solarmodulen auf öffentlichen Gebäuden und den Einbau leistungsstarken 95 kW Stromspeichersystemen setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Energieversorgung und wirtschaftliche Vernunft. Verbaut werden qualitativ hochwertige und effektive Solarmodule, Stromspeicher und Wechselrichter, die vor einer öffentlichen Ausschreibung durch eine beratende Elektroingenieurfirma im Voraus festgelegt wurden.
Stromenergieverbrauch wird sich reduzieren:
Durch die neuen Anlagen wird eine jährliche Energieeinsparung von ca. 53.000 kWh erzielt. Dies entlastet den städtischen Haushalt signifikant: Die Verantwortlichen rechnen mit einer Reduzierung der Energiekosten um 12.000,00 bis 13.000,00 Euro pro Jahr. Besonders beeindruckend sind die hohen Eigenstromversorgungswerte der Bildungseinrichtungen: Die Kita Roßberg in Nierstein und die Schloss-Kita in Schwabsburg erreichen einen Stromautarkiegrad von bis zu 64 %.
Verbesserung der Klimabilanz durch CO2 Einsparung:
Auch die ökologische Bilanz ist wegweisend: Die Anlagen sparen jährlich 42,4 Tonnen CO2 ein. „Auf die Mindestlaufzeit von 25 Jahren gerechnet, werden wir die Umwelt effektiv um mindestens 1.060 Tonnen CO2 entlasten“, schlussfolgert Michael Sander, der für Umwelt- und Klimaschutz verantwortliche Beigeordnete der Stadt Nierstein.
Gute Planung und Koordination – erfolgreiches Miteinander aller Akteure:
Ein Projekt dieser Größenordnung zum Erfolg zu führen, bedarf einer guten Planung und Steuerung des Projektes, starker Partner und politischer Unterstützung. Ein besonderer Dank des Beigeordneten gilt daher dem Stadtrat der Stadt Nierstein sowie den Mitgliedern des Umwelt- und Klimaausschusses für die mit großer Mehrheit gefasster weitsichtiger Beschlüsse.
Ganz besonders möchten wir uns als Stadt beim Land Rhein-Land Pfalz bedanken: Erst die Bereitstellung finanziell auskömmlicher KIPKI -Investitionsmittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation von über 240.000,00 Euro machten die Investition zum Klimaschutz und Stromeinsparung erst möglich.
Für die technische Umsetzung dankt Sander der ausführenden Firma HomE aus Wertheim, namentlich dem Geschäftsführer Herrn Thorsten Sinn, sowie der Ingenieurfirma AHI aus Klein-Winternheim, vertreten durch Prokurist Herrn Heiko Obermann. Für die unbürokratische Verwaltungszusammenarbeit sei an dieser Stelle auch den Mitarbeitenden in der Verwaltung der VG Rhein Selz herzlich gedankt.
Mit diesem Projekt zeigt die Stadt Nierstein, wie ökologische Verantwortung und ökonomische Ersparnis Hand in Hand gehen können.
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Kontakt für Rückfragen:
Stadtverwaltung Nierstein
Michael Sander
Beigeordneter für Kultur, Soziales und Umwelt
Bildstockstr. 10, 55283 Nierstein
Tel.: 06133/960507 oder
Handy: 0178/6961487
GlasfaserPlus setzt Ausbauplanungen in Nierstein definitiv um
GlasfaserPlus digitalisiert den ländlichen Raum in Deutschland mit zukunftsfähiger Glasfaser-Infrastruktur und plant bis 2030 vier Millionen Haushalte mit dem Netz der Zukunft zu erschließen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, baut das Unternehmen seit dem vergangenen Jahr auch in Nierstein aus und wird insgesamt rund 3.750 Haushalten den Anschluss an das Netz der Zukunft ermöglichen. Der Großteil der Arbeiten ist bereits abgeschlossen, knapp 830 Haushalte müssen noch final angeschlossen werden.
Nachdem die Bauarbeiten zunächst planmäßig verliefen, pausiert der Ausbau nun seit einigen Wochen. „Leider hat der Baupartner, der den Ausbau in Nierstein zunächst ausgeführt hat, Insolvenz angemeldet“, erläutert Joshua Jung, Relationship Manager bei GlasfaserPlus. „Wir bedauern diese Entwicklung, insbesondere da der Ausbau kurz vor seinem vollständigen Abschluss stand.“
Die Kommune wurde bereits von der GlasfaserPlus über diese Entwicklung informiert. Das Unternehmen arbeitet seitdem unter Hochdruck daran, einen neuen Ausbaupartner für Nierstein zu finden, der die hohen Qualitätsstandards der GlasfaserPlus erfüllt und die wenigen noch verbliebenen Arbeiten zu erledigen.
„Für uns gilt bei der Suche: Qualität vor Schnelligkeit. Wir werden uns die nötige Zeit nehmen, einen verlässlichen Baupartner zu finden, um die Bauarbeiten zu einem zügigen und versöhnlichen Ende zu führen. Wir danken den Kundinnen und Kunden für ihr Verständnis und können versichern, dass der Anschluss auf jeden Fall kommen wird“, so Joshua Jung.
Wichtig zu wissen: Für Kundinnen und Kunden, die bereits einen Glasfaser-Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter gebucht haben, ändert sich nichts. Sie werden weiterhin an ihren Anbieter der Wahl angebunden.
Sobald die GlasfaserPlus die Baupartnersuche für Nierstein erfolgreich abgeschlossen hat, wird das Unternehmen die Verwaltung und die Öffentlichkeit darüber informieren.

FLAGGE ZEIGEN / eine Ausstellung gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit
ab dem 16. Januar in der Rieslinggalerie
Zeitgenössische Kunst ist ein ideales Medium, gesellschaftlich relevante Themen in der Öffentlichkeit aus einer anderen Perspektive in den Blick zu nehmen und in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.
Die künstlerischen Positionen dieser Ausstellung können uns dabei behilflich sein im aktuell schwierigen gesellschaftlichen Diskurs Stellung zu beziehen
Im Ausstellungsraum der Rathausgalerie werden Druckgrafiken von 15 berühmten Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit dem Thema Ausgrenzung und Fremdenhass auseinandergesetzt haben, präsentiert.
Es sind ausdrucksstarke Werke von bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Kunstszene wie z.B. Max Bill, Christo, Jochen Gerz, A.R.Penck und Rosemarie Trockel sowie Schriftstellern wie Günter Grass und dem Musiker Wolfgang Niedecken.
Klaus Staeck, der bekannte Grafiker aus Heidelberg und langjährige Präsident der Akademie der Künste hat bereits 1994, also vor über 30 Jahren, nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda und Rostock Lichtenhagen, unter dem Motte FLAGGE ZEIGEN Kunstschaffende aufgefordert, mit künstlerischen Mitteln auf diese furchtbaren Ereignisse zu reagieren.
Er selbst beschrieb diese Kampagne folgendermaßen:
Künstlerinnen und Künstler zeigen Flagge für demokratisches Engagement, gegen Gewalt, Fremdenhass und Verdrängung – keine Spur von Verdrossenheit, Rückzug oder gar Flucht. Sie mischen sich mit ihren Mitteln in die Auseinandersetzungen innerhalb der Gesellschaft ein. Eine politisch-kulturelle Erneuerung ist dringend geboten.
Kaum ein Vorurteil hält sich hartnäckiger als jenes vom Schweigen der Künstler. Hier jedenfalls melden sich Künstlerinnen und Künstler zu Wort und zu Bild.
Dieses Projekt ist ein künstlerischer Zwischenruf zur Verteidigung der Demokratie, die in Zeiten sozialer Umwälzungen und rechtsextremistischer Bedrohungen besonders gefährdet erscheint.
Ausstellungseröffnung am Freitag den 16. Januar 2026 um 18:00 Uhr in der Rieslinggalerie / Rathaus Nierstein, Bildstockstraße 10

75 Jahre "Kilianos"
Festgottesdienst am Samstag den 17. Januar um 18:00 Uhr in der Kilianskirche - Nierstein

Kultur um 8 - Veranstaltungsübersicht 2026 - Beginn am 20.01.2026
Die im pdf Format hinterlegte Datei gibt ihnen Auskunft über die Veranstaltung im Rahmen von "Kultur um 8" in Nierstein im Kalenderjahr 2026.
Die Programmblätter als solches sind ab Januar im Rathaus der Stadt Nierstein kostenlos erhältlich.
Öffnungszeiten im Rathaus:
Mo., Di., Do.: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr / 14.00 Uhr bis 17:30 Uhr
Freitags 08.00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwochs bleibt das Rathaus geschlossen

StandUp Nierstein - Fastnacht am Samstag den 31. Januar im Sironasaal
